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Jahresmedienkonferenz 2009

Steigende Anforderungen: Rega antwortet mit Rettungshelikopter Da Vinci

Im vergangenen Jahr war die Hilfe der Rega gefragter denn je. Die Zahl der Einsätze ist im Jahr 2008 sowohl in der Schweiz wie auch im Ausland auf neue Höchstwerte gestiegen. Nie zuvor war die Rega so oft unterwegs, um Menschen in Not Hilfe zu bringen. Mit den neuen Helikoptern AgustaWestland Da Vinci, die 2009 ihren Dienst aufnehmen, erfüllt die Rega auch in Zukunft die an sie gestellten Anforderungen.

Die Zunahme der Einsatztätigkeit der Rega im Jahr 2008 hängt vor allem mit dem guten Wetter und dem entsprechenden Freizeitverhalten der Bevölkerung zusammen. Auch die Reisetätigkeit von Herr und Frau Schweizer war intensiv. Insgesamt flog oder organisierte die Rega 14'215 Einsätze, das sind 780 mehr als im Vorjahr oder rund 39 pro Tag. 10’425mal – oder durchschnittlich rund 29mal pro Tag – kamen die Rettungshelikopter der Rega zum Einsatz. 1'304 Patientinnen und Patienten wurden aus dem Ausland repatriiert, ebenfalls mehr als im Vorjahr. Die Entwicklung zeigt, dass die Dienstleistungen der Rega gefragter sind denn je.

Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, setzt die Rega auf bestmöglich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auf modernstes Material. Hier macht sie im Jahr 2009 einen Schritt vorwärts: Mit der Einführung der neuen Gebirgshelikopter AgustaWestland Da Vinci wird die im Jahr 2002 auf den Flachlandbasen begonnene Flottenerneuerung abgeschlossen. Die seit 1992 eingesetzten Rettungshelikopter des Typs Agusta A 109 K2 werden durch insgesamt elf Helikopter dieser neusten Generation ersetzt. Der Da Vinci wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller speziell für die Bedürfnisse der Rega im Gebirge entwickelt und erfüllt die hohen Ansprüche bezüglich Flugeigenschaften, Medizin und Unterhalt optimal. Sicherheit, Leistung und Platz können vergrössert, Wartungskosten und Lärmemissionen gesenkt werden.

Diese Grossinvestition in ein modernes Rettungswerkzeug wird durch die Unterstützung der Rega-Gönnerinnen und Gönner möglich: Deren Zahl stieg 2008 um 4,1 Prozent auf 2,14 Millionen, wobei insbesondere auch der Zuwachs in der Westschweiz erfreulich ist. Trotz Finanzkrise steht die Rega weiterhin auf einem soliden finanziellen Fundament.

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