Access Key-Navigation


1414

Alarmnummer Schweiz

Anrufen


+41 333 333 333

Aus dem Ausland

Anrufen


Inhalt

Jahresmedienkonferenz 2010

Rega mit vielen Grossprojekten gut auf Kurs

Die Rega erfüllt auch in Zeiten der Wirtschaftskrise ein Bedürfnis der Schweizer Bevölkerung: Die Rettung aus der Luft war im Jahr 2009 annähernd so gefragt wie im Vorjahr. Die gestarteten Grossprojekte kommen gut voran. In der Notfall-Intensivmedizin setzt die Rega neue Massstäbe.

Die Einsatztätigkeit der Rega ist wesentlich vom Freizeit- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung abhängig. Im eigenen Land scheint die Aktivität ungebrochen: Die Rega-Helikopter waren sogar leicht gefragter als 2008. Bei den Repatriierungen (Rückführung aus dem Ausland) hingegen machte sich die gesunkene Reiselust bemerkbar, ein leichter Rückgang der Einsatzzahlen war die Folge.

Aufwertung durch Da Vinci und neue Basis Lausanne
Neben der täglichen Einsatztätigkeit hatte die Rega im Jahr 2009 einige Grossprojekte zu stemmen. Die Einführung des neuen Gebirgshelikopters AgustaWestland Da Vinci, mit Investitionen von insgesamt 112.5 Millionen Franken, ist gut auf Kurs. Am 29. Oktober 2009 vermeldete die Rega-Basis St. Gallen den ersten Einsatz mit dem Da Vinci. Ein schwer verletzter junger Wanderer wurde in der Nähe der Schwägalp geborgen. Der neue Helikopter wird im 2010 auf allen Gebirgsbasen operativ eingesetzt. Somit kann die vor vier Jahren eingeläutete Erneuerung der Gebirgshelikopterflotte 2010 erfolgreich abgeschlossen werden.

Das im Herbst 2009 in Betrieb genommene neue Gebäude der Einsatzbasis Lausanne wertet die Infrastruktur in der Westschweiz deutlich auf. Den nächsten Schritt wird die Rega im Tessin unternehmen, wo für 2010 der Baubeginn des neuen Basisgebäudes auf dem Flugplatz Locarno geplant ist. Die gesunde Bilanz ermöglicht es der Rega, die gegenwärtigen Grossinvestitionen aus eigener Kraft zu tätigen.

„Life-Box“ erweitert Einsatzspektrum
Massstäbe setzt die Rega auch in medizinischer Hinsicht: Gemeinsam mit dem Herz-Neuro-Zentrum Bodensee in Kreuzlingen setzte sie 2009 erstmals eine mobile Herz-Lungen-Maschine an Bord von Rettungshelikoptern und Ambulanzjets ein. Mit Hilfe dieser so genannten „Life-Box“ können Patienten, die bisher wegen ihres kritischen Gesundheitszustands nicht in ein spezialisiertes Spital gebracht werden konnten, dennoch verlegt werden.

Dass die Dienste der Rega von der Schweizer Bevölkerung geschätzt werden und die solidarische, ohne staatliche Zuschüsse organisierte Luftrettung einem echten Bedürfnis entspricht, zeigt die ungebrochen zunehmende Unterstützung durch die Gönnerinnen und Gönner. Im 2009 stieg die Zahl der Gönnerausweise um 3.3 Prozent auf rund 2,21 Millionen. 

Weiterfhrende Informationen

Gönner werden

Danke für die Unterstützung

Werden Sie Gönner!

Jetzt abonnieren!

Rega-Newsletter

Rega-Shop: Airbus Helicopters EC 145

Jetzt im Rega-Shop

Airbus Helicopters EC 145

Zum Seitenanfang

Fusszeile

  • Facebook-Seite der Rega, externer Link in neuem Fenster
  • Xing-Kanal der Rega, externer Link in neuem Fenster
  • Youtube-Kanal der Rega, externer Link in neuem Fenster