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Doppelter Einsatz mit Rettungswinde am Uetliberg


Medienmitteilung der Rega vom 15.01.2017

Einstze mit der Rettungswinde in der Dunkelheit sind besonders anspruchsvoll.
Einstze mit der Rettungswinde in der Dunkelheit sind besonders anspruchsvoll.

Ein Rettungshelikopter der Rega stand heute Abend am Zrcher Hausberg gleich fr zwei verunfallte Schlittler im Einsatz. Diese konnten nacheinander direkt an der Rettungswinde unterhalb des Helikopter ins nahegelegene Stadtspital Triemli geflogen werden.


Ein Junge und eine Frau waren im selben Zeitraum, aber unabhängig voneinander beim Schlitteln im untersten Abschnitt des Üetliberger Schlittelwegs verunfallt. Das alarmierte Ambulanzfahrzeug von Schutz & Rettung Zürich konnte trotz Allradantrieb nicht bis zu den Patienten gelangen. Die Rettungssanitäter erreichten die Verunfallten zu Fuss und forderten via Einsatzleitung einen Rettungshelikopter zum Transport der zwei Leichtverletzten ins nächste geeignete Spital an.

Die Einsatzzentrale der Rega bot in der Folge die Crew der Basis Mollis auf. Über der Unfallstelle schwebend konnte der Rega-Notarzt an der Rettungswinde zu den Patienten heruntergelassen werden. Beide konnten anschliessend nacheinander direkt an der Rettungswinde ins nahegelegene Stadtspital Triemli geflogen werden. Einsätze mit der Rettungswinde in der Dunkelheit sind sehr anspruchsvoll, weil es für die Crews schwieriger ist, die Distanzen einzuschätzen und das Gelände zu lesen. Während der Rettungsaktion wurde der Schlittelweg durch die Stadtpolizei Zürich gesperrt.


Rega-Mediendienst
Adrian Schindler

 

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