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Seit 1968 betreibt die Rega eine Einsatzbasis in Zürich. Der
erste Helikopter – eine Turbinen getriebene Agusta Bell Jet
Ranger 206A mit der Immatrikulation HB-XCU – war ab 1968
auf dem Flughafen Zürich-Kloten untergebracht.
Das Nachfolgemodell HB-XDP – ein Jet Ranger 206B – wurde
1972, vorerst versuchsweise auf dem Flachdach des Zürcher
Kinderspitals stationiert. Eine Rega-Basis im heutigen Sinn war
dies damals allerdings noch nicht. Die Besatzung war in einer Wohnung
in der Nachbarschaft des Spitals untergebracht. Sie musste das
Kerosin für den Helikopter in Kanistern auf das Dach schleppen.
Der Helikopter stand Tag und Nacht bereit, vor allem für Verlegungsflüge
zu Gunsten von Frühgeburten. |
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| Provisorium dauert an |
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| 1990 bezog die Crew eine neue Unterkunft auf dem
Dach des Kinderspitals. Aus Platzgründen befand sich der provisorische
Elementbau mit Büro-, Aufenthalts-, und Ruheräume sowie
Küche und Bad für die Besatzung nicht auf dem gleichen
Dach wie der Heli. Eine Aussen-Wendeltreppe verband die Basisräume
mit dem Helikopterlandeplatz. Im Februar 1995 ersetzte die Agusta
A 109 K2 die damals schon zweiturbinige Bölkow BO 105. |
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| Basisgebäude auf dem Flugplatz Dübendorf |
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| Nach über 30 Jahren Provisorium auf dem Flachdach
des Kinderspitals konnte die Zürcher Basis am 1. Mai 2003
ihr neues Betriebsgebäude auf dem Gelände des Militärflugplatzes
Dübendorf beziehen. Im Schichtbetrieb sind je vier Helikopterpiloten
und Rettungssanitäter beschäftigt. Zudem befindet sich
auf der Basis rund um die Uhr ein Arzt des Universitätsspitals
Zürich. |
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| Seit dem 23. Oktober 2003 fliegt die Zürcher Crew mit einem
Eurocopter EC 145. Bei den Primäreinsätzen stehen Verkehrsunfälle
an der Spitze gefolgt von Arbeitsunfällen. Die Mehrzahl der
Einsätze entfällt jedoch auf Verlegungsflüge von Spital
zu Spital. Heute leistet die Zürcher Basis jährlich gegen
1000 Einsätze. |
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