| Notfunk im Rettungswesen |
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Der Emergency- oder Notfunk-Kanal (161.300
MHz) steht gesamtschweizerisch allen für die Alarmierung in
Notfällen zur Verfügung, wenn der Alarm per Telefon nicht
möglich ist. Über diese Frequenz kann direkt Hilfe angefordert
werden. Der Notfunk-Kanal wird von der Einsatzzentrale der Rega
überwacht.
Das Notfunknetz benutzt die Infrastruktur des Rega-Funknetzes. Die
damit erreichte Abdeckung ist zwar gross, es bleiben aber gewisse
Gebiete ohne Funkkontakt. Ein Alarm über den E-Kanal der Rega
kann nicht von jedem Ort der Schweiz aus erfolgen. |
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| Die Rega übernimmt keine Verantwortung
und ist nicht haftbar, wenn eine Verbindung über diesen Kanal
nicht oder nur schlecht zustande kommt. Ebenso übernimmt die
Rega keine Verantwortung und ist nicht haftbar, wenn der E-Kanal
aus irgendeinem Grund nicht funktioniert. |
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| Ab 2012 wird Rega ihr Funknetz schrittweise mit dem Tonsquelch 123.0 Hz ausrüsten um Funkstörungen ausblenden zu können (wie in der Haute-Savoie/Frankreich und im Aostatal/Italien). Die Alarmierung der Rega-Einsatzzentrale bleibt jedoch wie bisher mit dem Selektivruf und ohne Tonsquelch möglich. Bitte beachten Sie beim Kauf eines neuen Notfunkgerätes, dass der Tonsquelch 123.0 Hz eingebaut ist. |
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| Nahes Ausland |
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| Falls Sie Ihr Notfunkgerät in der
Haute-Savoie und/oder im Aostatal benutzen wollen, müssen Sie
es mit einem Tonsquelch von 123 Hz ausrüsten lassen. Ohne Tonsquelch
haben Sie in diesen Gebieten keinen Zugang zu den lokalen Rettungszentralen
und können ausschliesslich von anderen Tourengängern "offen"
empfangen werden. |
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| Sonderfall Wallis |
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| Für das Wallis ist die Kantonale
Walliser Rettungsorganisation KWRO zuständig (Telefon 144). |
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Mehr
zum Thema Notfunk in unserem Merkblatt (83 kB) |
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| Weitere Auskünfte zu Regacom. |
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