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Inhalt

Häufige Fragen Ambulanzjet - Einsatz Ausland


Repatriierung

  • Was leistet die Rega im Ausland?
    Treten bei Reisenden im Ausland medizinische Probleme auf, hilft die Rega mit medizinischer Beratung per Telefon oder organisiert die Rückführung in die Schweiz. Für den Lufttransport von Intensivpatienten stehen drei eigene Ambulanzflugzeuge bereit, die mit modernstem medizinischen Material ausgerüstet sind. Die Patienten werden von einem medizinischen Team der Rega betreut. Sofern es der Zustand des Patienten erlaubt, kann der Transport auch an Bord eines Linienflugzeuges durchgeführt werden. Sie erreichen die Rega-Einsatzzentrale rund um die Uhr über unsere internationale Alarmnummer +41 333 333 333. Da die Rega im Ausland keine erste Hilfe leisten kann, alarmieren Sie bei einem Unfall oder einer akuten Erkrankung im Ausland immer zuerst die örtlichen Rettungsdienste, einen lokalen Arzt oder ein Spital.

    Mehr dazu finden Sie auch hier:

     

  • Welche Länder fliegt die Rega an?
    Die Rega ist weltweit im Einsatz für Menschen in Not und kann mit ihren Ambulanzjets grundsätzlich jedes Land mit einem Flughafen anfliegen. Eine Garantie für eine Repatriierung besteht jedoch nicht – es wäre möglich, dass beispielsweise operationelle, medizinische oder meteorologische Gründe einen Einsatz der Rega verhindern. Bei Ländern mit einer politisch instabilen Lage beurteilen wir laufend, ob das Land respektive die entsprechenden Flughäfen angeflogen werden können.

     

  • Was soll ich bei einem Notfall im Ausland tun?

    Bei medizinischen Problemen im Ausland erreichen Sie die Rega-Einsatzzentrale rund um die Uhr über unsere internationale Alarmnummer +41 333 333 333 oder per E-Mail ops@rega.ch.

    Bei einem Unfall oder einer akuten Erkrankung im Ausland alarmieren Sie bitte zuerst die örtlichen Rettungsdienste, den lokalen Arzt oder ein Spital. Erst danach die Einsatzzentrale der Rega. Denn eine Rückführung durch die Rega kann erst erfolgen, wenn Sie bereits hospitalisiert sind. Nach einer Alarmierung nehmen unsere Beratungsärzte in der Regel Kontakt mit dem behandelnden Arzt vor Ort auf und entscheiden nach medizinischen, sozialen und operationellen Gesichtspunkten über Notwendigkeit, Zeitpunkt, Art etc. eines allfälligen Transportes zurück in die Schweiz.

    Sieht der Rega-Beratungsarzt den Rücktransport als indiziert an, übernimmt der Einsatzleiter die Organisation der Repatriierung – sei es mit einem unserer Ambulanzjets oder einem Linienflugzeug. Die Rega kann ihren Gönnern die Kosten für einen solchen Einsatz erlassen, falls Versicherungen oder andere Dritte nicht leistungspflichtig sind und für die Kosten des Einsatzes nicht oder nur teilweise aufkommen müssen. Dies gilt jedoch nur für die von uns erbrachten oder organisierten Hilfeleistungen. Was die Aufwendungen für andere Hilfeleistungen im Ausland anbelangt (etwa die Kosten eines Arztbesuchs oder Spitalaufenthalts), so kann die Rega für diese nicht aufkommen.

    Mehr dazu finden Sie auch hier:

     

  • Ersetzt die Rega-Gönnerschaft eine Reiseversicherung?
    Nicht immer übernehmen die Versicherungen alle anfallenden Transport- oder Rettungskosten, beispielsweise weil es das Krankenversicherungsgesetz nicht vorsieht, die versicherten Leistungen ungenügend sind oder der Vorfall nicht als Unfall gilt. In diesen Fällen entstehen dem Patienten oder je nachdem den Angehörigen Kosten, die je nach Einsatz einige tausend und im Einzelfall mehrere zehntausend Franken betragen können. Mit einer Rega-Gönnerschaft können solche Fälle vermieden werden: Sollten Sie als Gönner je auf die Hilfe der Rega angewiesen sein, so können Ihnen als Dank für Ihre Unterstützung die Einsatzkosten der Rega erlassen werden, wenn Ihre Versicherung oder andere Dritte nicht leistungspflichtig sind und für die Kosten des Einsatzes nicht oder nur teilweise aufkommen müssen.

    Aus diesem Grund empfiehlt die Rega eine gute Reiseversicherung und die Rega-Gönnerschaft. Und übrigens: Selbst wenn alle Kosten von Ihrer Versicherung übernommen werden, so bleibt Ihnen dennoch das gute Gefühl, dass die Rega dank Ihrem Beitrag solche Repatriierungen überhaupt erst organisieren und durchführen kann. Als nicht durch den Staat finanzierte Organisation gilt: ohne Gönner keine Rega.

     

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