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Die Luftrettung wird professionell
1980-2009

Umladen eines Patienten vom Ambulanzjet Challenger HB-IKT in den Helikopter BO 105 HB-XXK

Die immer zahlreicher werdenden Gönnerinnen und Gönner der Schweizerischen Rettungsflugwacht ermöglichen nach und nach den Aufbau und Betrieb des weltweit dichtesten Luftrettungsnetzes. Modernste, auf den Einsatz in der Schweiz und auf der ganzen Welt zugeschnittene Helikopter und Flugzeuge werden beschafft. Die Ausbildung wird standardisiert und professionalisiert. Trotzdem erfindet sich die Rega, wie sich die Schweizerische Rettungsflugwacht nun nennt, täglich ein wenig neu: Sie strebt nach grösstmöglicher Sicherheit im Einsatz und gleichzeitig bestmöglichem Dienst am Patienten. Die Rega ist heute überall als wertvolle, glaubwürdige und professionelle Rettungsorganisation anerkannt.

1980

Dr. med. h.c. Fritz Bühler anlässlich einer Helikoptertaufe in Chur 23. August: In seinem 72. Lebensjahr verstirbt der Stiftungsratspräsident der Schweizerischen Rettungsflugwacht, Dr. med. h.c. Fritz Bühler, völlig unerwartet.

 

28. September: Über dem Flugplatz von Yverdon spielt sich die wohl spektakulärste Rega-Rettungsaktion ab: Der Schirm eines Fallschirmspringers hatte sich beim Absprung am Heckrad eines Pilatus Turbo Porter verfangen. Die Crew eines Helikopters der Rettungsflugwacht bringt das "unmögliche" Kunststück fertig, den Springer während des Fluges zu befreien. Am 20. Januar 1981 werden Pilot Andreas Haefele, Windenmann Adolf Rüfenacht und Fallschirminstruktor Pierre Jomini für diese Tat in Los Angeles (USA) als "Crew of the Year" ausgezeichnet.

1981

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) nimmt an seiner Delegiertenversammlung vom 13. Juni die Schweizerische Rettungsflugwacht als Korporativmitglied auf.

21. Oktober: Das Schweizerische Katastrophenhilfekorps, das Bundesamt für Luftschutztruppen, der Schweizerische Verein für Katastrophenhunde und die Schweizerische Rettungsflugwacht beschliessen, künftig bei Erdbebenkatastrophen gemeinsam Soforthilfe zu leisten. An einer Übung in Wangen an der Aare wird diese "Rettungskette" getestet.

1982

Challenger CL-600 trifft auf Bölkow BO 105 20. Mai: Auf dem Flughafen Zürich-Kloten trifft der neue Rega-Ambulanzjet, ein Canadair Challenger CL-600, ein. Das neue Flugzeug verfügt über eine wesentlich grössere Reichweite und mehr Platz als die bisherigen Rega-Jets.

13. Dezember: Bei einem Erdbeben in Nordjemen wird die 1981 formierte Rettungskette erstmals aktiv.

1983

13. März: Mit den Rettungswinden zweier Rega-Helikopter werden 80 Passagiere aus den steckengebliebenen Viererkabinen der Gondelbahn Scuol/Motta Naluns (Unterengadin) evakuiert.

30. Oktober: Nach dem schweren Erdbeben in der Region von Erzurum (Türkei) kommt die Rettungskette zum Einsatz. Ein Arzt des Katastrophenhilfekorps, ein Rega-Einsatzleiter sowie zwei Katastrophenhundeteams werden im Auftrag des Katastrophenhilfekorps in die Osttürkei entsandt.

1984

Taufe des Challenger CL-600 HB-VFW zu Ehren von Fritz Bühler 7. März: Der neue Rega-Jet Challenger CL-600 HB-VFW wird zu Ehren des grossen Pioniers der Schweizerischen Rettungsflugwacht auf den Namen Fritz Bühler getauft.

1. November: Die Rega bezieht an der Mainaustrasse 21 im Zürcher Seefeld neue Büroräumlichkeiten und nimmt die neue Einsatzzentrale in Betrieb.

1985

Die neue Basis St. Gallen 8. Juni: Die Rega weiht die neue Helikopterbasis St. Gallen in Gossau ein.

20. Juni: Die Rega chartert einen Grosshelikopter vom Typ Super-Puma für den Transport von neun Katastrophenhundeteams ins Dammbruchgebiet von Stava (Italien).

23. August: Die Rega stellt den 1'000'000. Gönnerausweis aus.

10. September: An der ETH in Zürich eröffnet Bundesrat Dr. Leon Schlumpf den von der Rega organisierten "Internationalen Luftrettungskongress Airmed 85".

1986

5. Juni: Die mexikanische Regierung zeichnet die "Brigada de Rescate de Suiza" (Rega) mit einer Urkunde aus. Dies erfolgt aus Dank für die geleistete Hilfe nach dem Erdbeben vom September 1985 in Mexico City.

17. September: Der Stiftungsrat beschliesst, die beiden Ambulanzflugzeuge des Typs Lear-Jet zu ersetzen, und zwar durch zwei BAe 125-800B.

1987

Als erste zivile Organisation der Welt rüstet die Rega alle Helikopterbasen mit Nachtsichtgeräten aus.

Die zwei neuen Ambulanzflugzeuge ersetzen die beiden Lear-35. Grössere Kabine und Reichweite ermöglichen einen besseren Dienst am Patienten.

1988

Die Alouette HB-XGU nach ihrem Absturz in den Bielersee 2. Juni: Bei einer Rettungsdemonstration auf dem Bielersee gerät die Alouette HB-XGU durch Bodenresonanzen ausser Kontrolle und stürzt ab. Zwei Personen werden verletzt, die Maschine wird zerstört.

 

1990

14. Juli: Während eines Rettungseinsatzes in den Waadtländer Alpen wird die Alouette HB-XHY bei der Landung von einer Windböe gegen den Hang gedrückt und zerstört. Glück im Unglück: Es kommen keine Personen zu Schaden.

Am 13. August stürzt die Bölkow 105 XGY im Knonaueramt (ZH) während eines Schulungsfluges ab. Eine Person wird verletzt, die Maschine erleidet Totalschaden.

1991

Einweihung der neuen Basis Uri 14. August: Die neue Einsatzbasis Uri, ein Zweckbau mit einer markanten Architektur, wird in Erstfeld in einer kleinen Feier dem Betrieb übergeben.

20. Oktober: Die neue Rega-Basis auf dem Flughafen Bern-Belp ist vollendet und wird eingeweiht.

1992

Empfang des Agusta A 109 K2 in Untervaz 14./15. August: Anlässlich ihres Tages der offenen Tür nimmt die Crew der Basis Untervaz den ersten von 15 bestellten Helikoptern des Typs Agusta A 109 K2 mit der Immatrikulation HB-XWB in Betrieb.

19. August: Im Auftrag des TCS repatriiert die Rega auf ihrem 100'000. Einsatz einen schwer verletzten Autofahrer von Tunis nach Genf.

1993

16. Februar: Während eines Überfluges von der Basis Gsteigwiler nach Kloten stürzt die Agusta A 109 HB-XWE bei Buonas in den Zugersee. Der Pilot kommt dabei ums Leben.

5. Juli: Der Stiftungsrat beschliesst, das "Rega-Center" auf dem Flughafenareal in Kloten zu bauen.

8. September: Während des Versuchs, ein verletztes Rind auf der Alp Bargis ob Flims abzutransportieren, stürzt die Alouette HB-XRC aus geringer Höhe ab. Der Pilot wird verletzt.

16. September: Beim Rumpelgraben ob Niederriet am Brienzersee wird die Alouette HB-XFF bei einem missglückten Landemanöver total beschädigt. Alle drei Insassen bleiben unverletzt.

1994

Am 20. März stirbt Fredy Wissel fast 90-jährig in St. Moritz. Wissel war an Hunderten von Rettungsaktionen und Versorgungsflügen beteiligt. Für seine Tätigkeiten erhielt er mehrere Auszeichnungen.

1995

14. November: Als erste Frau wird Anne Ormond-Ronca, Vertreterin des Schweizerischen Roten Kreuzes, in den Stiftungsrat gewählt.

1996

11. Juni: Erstmals im 44-jährigen Bestehen der Rega führt ein Einsatz rund um die Welt. Der Flug mit erweiterter Crew (zwei Captains, zwei Co-Piloten, eine Ärztin und eine Krankenschwester) dauert 43 Stunden. Im Canadair CL-601 "Challenger" werden drei Patienten transportiert; Zwischenlandungen erfolgen in Muscat, Bangkok, Chabarovsk, Anchorage, Reading, Faro und Valencia.

1997

Das neue Rega-Center am Flughafen Zürich 9. Mai: Die Rega zieht von ihrem Hauptsitz an der Mainaustrasse in Zürich ins neue Rega-Center am Flughafen Zürich um.

Für Luftrettung in der Schweiz gilt neu die vierstellige Alarmnummer "1414".

31. Juli: Bei einer Rettungsaktion der Einsatzbasis Lausanne in Veyges bei Leysin VD verunglücken der Arzt sowie eine Patientin tödlich, als das Seil der Rettungswinde reisst.

1998

15. Juli: Der Helikopter HB-XWF touchiert beim Einsatz bei Lodrino TI ein Kabel und stürzt ab. Am darauffolgenden Tag erliegt der Pilot seinen schweren Verletzungen.

15. August: Die neue Einsatzbasis Graubünden in Untervaz wird eingeweiht. Die Rega ist Mieterin bei der Air Grischa.

11. November: Stiftungsratspräsident Peter J. Bär stirbt an Herzversagen. Rund 30 Jahre stand er mit der Rega in enger Verbindung. Seit dem 3. Dezember 1980 war er Stiftungsratspräsident. Seine Nachfolge tritt Vizepräsident Kurt Bolliger an.

1999

3. September: Die Einsatzbasis Lausanne feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

2000

Die HAI (Helicopter Association International) ehrt zwei Rega-Helikopterpiloten: Toni Lötscher wird der Trimble Award für spezielle Verdienste in der Gebirgsfliegerei verliehen; Enzo Carlino wird für 10'000 unfallfreie Flugstunden ausgezeichnet.

1. Juni: Dr. Hannes Goetz wird zum neuen Präsidenten des Rega-Stiftungsrats gewählt.

14. Dezember: Kurt Bolliger tritt nach 16-jähriger Tätigkeit - davon acht Jahre als Vizepräsident sowie fast zwei Jahre als Präsident - aus dem Stiftungsrat der Rega zurück.

2001

17. Juni: Der Stiftungsrat beschliesst den Kauf von drei neuen Ambulanzjets Challenger CL-604, die ab 2002 die bisherigen Flächenflugzeuge ablösen sollen.

24. Juni: Der Stiftungsrat beschliesst den Kauf von fünf Helikoptern des Typs EC 145. Sie sollen vier Agusta A 109 K2 auf den Mittellandbasen Zürich, Bern, Basel und Lausanne ersetzen.

2002

1. Januar: Die Rega übernimmt vom Bundesamt für Zivilluftfahrt die Leitstelle des Such- und Rettungsdienstes (SAR, Search and Rescue).

13. Februar: Die Post veröffentlicht zu Ehren des 50. Geburtstages der Rega die erste Hologramm-Briefmarke der Schweiz nach einem Entwurf des Grafikers Raphaël Schenker.

31. März: Stiftungsratspräsident Hannes Goetz tritt zurück. Am 1. April tritt Stiftungsrat Albert Keller seine Nachfolge als neuer Präsident an.

27. April: Die Rega feiert im Rega-Center Zürich-Flughafen in Anwesenheit von Frau Bundesrätin Ruth Dreifuss ihr 50-Jahr-Jubiläum. Im Laufe des ganzen Jahres finden auf allen Rega-Einsatzbasen Tage der offenen Tür mit insgesamt rund 72'000 Besucherinnen und Besuchern statt.

Vom 17. bis 20. September führt die Rega im Rahmen ihres Jubiläums den internationalen Kongress "Airmed 2002" in Interlaken durch.

18. Oktober: Auf dem EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg wird die neue Einsatzbasis Basel ihrer Bestimmung übergeben.

15. November: Zwei der drei neuen Ambulanzjets Challenger CL 604 treffen in Zürich-Kloten ein.

2003

Der neue EC 145 auf der Basis Basel 12. März: Der erste der fünf neuen Rettungshelikopter EC 145 wird auf der Einsatzbasis Basel stationiert.

10. Mai: Die Einsatzbasis Zürich zieht, nach 31-jährigem Provisorium auf dem Dach des Zürcher Kinderspitals, in ihr neues Zuhause auf dem Flugplatz Dübendorf.

2004

Rega-Ambulanzjet im Einsatz auf Phuket nach der Tsunami-Katastrophe 26. Dezember: Der Tsunami in Südostasien stellt die Rega vor eine der grössten Herausforderungen seit ihrem Bestehen. Teams der Rega fliegen nach Thailand und Sri Lanka, um vor Ort Kontakte zu Spitälern herzustellen und Patienten auf ihren Heimtransport vorzubereiten. Alle drei Rega-Ambulanzjets werden eingesetzt. Auch an Bord von Charter-, Militär- und Linienflugzeugen kann die Rega-Einsatzleitung Rückführungen organisieren. Innert einer Woche werden über 60 Patienten in die Schweiz zurückgeflogen, für deren Betreuung stehen 16 medizinische Besatzungen im Einsatz.

2005

8. Mai: Der Tsunami-Grosseinsatz bringt wertvolle Erfahrungen; ein in der Folge entwickeltes Notfallkonzept kommt bereits kurze Zeit später im Ernstfall zum Tragen: Nach einem Busunglück in der Türkei wird eine Boeing 757-200 der Belair über Nacht in ein "fliegendes Spital" umgerüstet. Betreut von fünf Ärzten und vier Pflegefachpersonen können - nur gerade zwei Tage nach dem Unfall - 35 Patienten in die Schweiz geflogen werden.

Der Agusta A 109 K2 bei der Rettung eines Baggerführers aus der Reuss 22. August: Nach den Unwetterkatastrophen in der Schweiz gehören Rega-Crews in den betroffenen Regionen zu den Rettern der ersten Stunde. Bis Evakuierungsaktionen von Militär und kommerziellen Unternehmen anlaufen können, gelingt es der Rega in Zusammenarbeit mit örtlichen Rettungsorganisationen, über 200 Personen aus den Wasserfluten zu evakuieren und aus abgeschnittenen Regionen zu transportieren.

In der zweiten Jahreshälfte 2005 wird die Stiftung Alpine Rettung Schweiz (ARS) von den beiden Partnern Schweizer Alpen Club SAC und Rega ins Leben gerufen. Die ARS ist fortan für die terrestrische Rettung von in Not geratenen Personen in den Schweizer Alpen zuständig und arbeitet hierfür eng mit der Rega zusammen.

2006

12. Mai: Die Einsatzbasis St. Gallen feiert ihr 25-Jahre-Jubiläum.

19. Oktober: Die intensive, aber erfolgreiche Evaluationsphase für die neuen Rega-Gebirgshelikopter findet mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages für elf Helikopter des Typs AgustaWestland Da Vinci ihren Abschluss. Sie werden ab 2009 auf den Rega-Gebirgsbasen zum Einsatz kommen.

19. November: Der 250'000. Einsatz der Rega: Die Crew der Rega-Basis Erstfeld fliegt ein zu früh geborenes Kind von Engelberg (OW) nach Luzern ins Kinderspital.

2007

2 Millionen Gönner: die strahlende Jubilarenfamilie Die Zahl der Gönnerinnen und Gönner hat einen neuen Höchststand erreicht: Mit zwei Millionen Gönnerschaften kann die Rega einen weiteren Markstein in ihrer 55-jährigen Geschichte verzeichnen.

Die Rega geniesst in der Schweizer Bevölkerung ein hohes Ansehen: Eine Studie des Marktforschungsinstitutes IHA-GfK ergibt im Sommer 2007, dass die Rega die beliebteste Marke der Schweiz ist. So führt die Rega eine Rangliste über das Image von 100 Schweizer Unternehmen an.

2008

Die neue Einsatzbasis Wilderswil im Berner Oberland Aus Platz- und Sicherheitsgründen zieht die Berner Oberländer Rega-Crew im Mai von Gsteigwiler in ihre neue Einsatzbasis auf dem Areal der Firma RUAG in Wilderswil.

3. September: Die Rega wird mit dem "Swiss Logistics Public Award 2008" ausgezeichnet. Damit würdigt die GS1 (ehemals Schweizerische Gesellschaft für Logistik) besondere Leistungen der Rega in Logistik und Organisation.

2. Dezember: Ein besonderer Einsatz für die Crew der Rega-Basis Bern: An der Aare verunfallt ein Forstarbeiter und zieht sich dabei Rückenverletzungen zu. Zusammen mit dem zunächst an der Rettungswinde zum Patienten hinunter gelassenen Rega-Arzt wird er direkt am Windenseil hängend ins Inselspital Bern geflogen. Bei der kurzen Flugzeit von knapp drei Minuten wäre die normalerweise übliche Zwischenlandung zur Aufnahme des Patienten nicht sinnvoll gewesen.

2009

Die Herz-Lungen-Maschine 'Life-Box' im Rega-Rettungshelikopter 4. Februar: Erstmals transportiert die Rega eine schwerkranke Patientin an der sogenannten "Life-Box", einer Herz-Lungen-Maschine, in einem Rettungshelikopter.

 

Der neue Gebirgshelikopter AgustaWestland Da Vinci bei seiner Ankunft im Rega-Center 11. Juni: Nachdem der neue Rettungshelikopter AgustaWestland Da Vinci im März 2009 im Werk in Vergiate (I) der Weltöffentlichkeit präsentiert wurde, trifft der HB-ZRZ, der erste von insgesamt elf neuen Helikoptern, im Rega-Center ein. Die Übergabe des neuen Helikopters an die entsprechenden Einsatzbasen findet jeweils in feierlichem Rahmen mit einem Tag der offenen Tür für die Bevölkerung statt.

27. Oktober: Erstmals wird die 'Life-Box' an Bord eines Ambulanzflugzeuges verwendet: In der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober transportiert die Rega, unterstützt von einem Herzchirurgenteam des Herz-Neuro-Zentrums Bodensee Kreuzlingen, eine schwer erkrankte Patientin von Kroatien nach Köln.

29. Oktober: Der erste Patientenflug und zugleich die erste Windenaktion mit einem Da Vinci-Rettungshelikopter: Die Crew der Einsatzbasis St. Gallen fliegt einen verletzten Patienten im Horizontalnetz aus dem steilen Gelände zwischen der Schwägalp und dem Säntis.

Der EC 145 vor der neuen Einsatzbasis Lausanne 6. November: Nach tagelangen Umzugs- und Umbauarbeiten ist es endlich soweit: Die Besatzung der Basis Lausanne startet mit dem EC 145 HB-ZRB zum ersten Einsatz aus dem neuen Gebäude. Das 30-jährige Provisorium hat somit ein Ende.


6. Dezember: Aus der bisherigen Rega-Partnerbasis Zweisimmen wird eine Rega-Einsatzbasis. Bereits am Vortag nahm die Agusta A 109 K2 HB-XWB ihren Dienst als "Rega 14" auf.

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