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Rega-Einsatz für Kletterer nach Schlangenbiss bei Balsthal (SO)

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega rettete gestern Montag, 14. September, einen 35-jährigen Mann, der beim Klettern in der Region Balsthal (SO) von einer giftigen Schlange gebissen worden war.

Der Mann kletterte mit einer Begleiterin im Gebiet bei Balsthal, als ihn im Vorstieg eine Schlange biss. Weil die Hand rasch anschwoll, alarmierten die beiden die kantonale Sanitätsnotrufzentrale 144. Diese forderte bei der nationalen Luftrettungszentrale der Rega einen Rettungshelikopter an. Weil sich der Einsatzort in steilem und schwer zugänglichem Gelände befand, bot der Rega-Einsatzleiter nicht nur die Helikopter-Crew der Basis Basel auf, sondern organisierte zudem einen «Rettungsspezialisten Helikopter» (RSH) der Alpinen Rettung Schweiz.

Der Rettungsspezialist wurde mittels Rettungswinde beim Patienten abgesetzt, wo er diesen für das Ausfliegen an der Winde vorbereitete. Nach Rücksprache mit dem Schweizerischen Toxikologischen Informationszentrum flog die Crew den Patienten ins Inselspital Bern, wo ein geeignetes Gegengift verfügbar ist. Bei der Schlange handelt es sich vermutlich um eine Aspisviper, die in der Region heimisch ist.

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