Navigation de service

Login

Panier

Votre panier est vide.

Shop de la Rega

Navigation linguistique

Changer la taille de la police

Recherche

Rega – Garde aérienne suisse de sauvetage, vers la page d'accueil

Anspruchsvolle Wochenend-Einsätze im Hochnebel für die Rega-Crews

Das schöne Wetter in höheren Lagen lockte am vergangenen Wochenende zahlreiche Menschen über das Nebelmeer in die Berge. Insgesamt koordinierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega über 50 Einsätze. Die Wetterlage stellte besondere Herausforderungen an die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter sowie an die Rega-Crews.

Eine Hochnebellage erschwert die Einsatztätigkeit der Rega-Crews. Patientinnen und Patienten in erhöhten Lagen befinden sich oberhalb der Nebeldecke, die Spitäler darunter. Helikopter operieren normalerweise unter Sichtflugbedingungen, und das Durchfliegen einer geschlossenen Hochnebeldecke ist aus Sicherheitsgründen verboten – auch bei Rettungseinsätzen. Dank Instrumentenflugverfahren können Rega-Crews aber auch bei solchen Bedingungen Rettungseinsätze fliegen.  

Durch die Wolkendecke dank Instrumentenflugrouten

Das sogenannte Low Flight Network ermöglicht es Rega-Crews, auch bei Hochnebel medizinische Hilfe zu Patientinnen und Patienten in höheren Lagen zu bringen. Dieses schweizweite Netzwerk aus Instrumentenflugrouten verbindet Flughäfen, Flugplätze, Spitäler und Rega-Basen miteinander. Damit können Rega-Crews dank hochpräziser Navigationsinstrumente auch bei schlechtester Sicht im Rega-Helikopter einer vordefinierten Flugroute entlangfliegen.

Medizinische Hilfe für Patienten in Engelberg (OW)

Fast jeder dritte Rega-Einsatz am Wochenende fand oberhalb der Nebeldecke statt. So beispielsweise am Sonntagnachmittag, als ein Patient im Raum Engelberg aufgrund eines schweren gesundheitlichen Problems auf die medizinische Hilfe einer Rega-Crew angewiesen war. Der Patient wurde von der Rega-Crew vor Ort erstversorgt. Um ihn ins anschliessend ins Spital zu fliegen, nutzte die Crew den Instrumentenanflug des Militärflugplatzes Emmen, um unter die tiefliegende und dichte Wolkendecke zu gelangen. Danach flog die Crew weiter zum nahegelegenen Landeplatz des Luzerner Kantonsspitals (LUKS). Ohne diesen Instrumentenanflug hätte das LUKS an diesem Tag nicht angeflogen werden können.

Das Low Flight Network nutzten am Wochenende auch die Rega-Crews der Basen Wilderswil, Zürich, Basel, Bern, Mollis und Sion, um Patientinnen und Patienten in Not medizinische Hilfe aus der Luft zu bringen.

 

Informations supplémentaires

Service de presse de la Rega:

Merci de noter que les coordonnées ci-dessous sont destinées aux journalistes uniquement.

Garde aérienne suisse de sauvetage
Centre Rega
Service de presse
Case postale 1414
8058 Zurich aéroport

Téléphone : +41 (0)44 654 37 37 (7/24h)
Fax : +41 (0)44 654 37 88
presse@rega.ch (horaires de bureau)