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Rega – Schweizerische Rettungsflugwacht, zur Startseite

Rega-Basis in Genf

Die Geschichte der Luftrettung im Kanton Genf nahm ihren Anfang im Jahr 1971. Damals beschloss der Genfer Regierungsrat für die Belange von Zivilschutz und Polizei einen eigenen Helikopter anzuschaffen.

Die Geschichte der Rega-Partnerbasis in Genf

1987 unterzeichnete der Genfer Zivilschutz mit der Rega und dem Universitätsspital Genf (HUG) einen Vertrag zur Zusammenarbeit. Im Rahmen dieser Kooperation stellte das HUG Fachärzte in Anästhesie zur Verfügung und brachte so medizinische Kompetenz ins Team. Dies erlaubte es der Genfer Helikopter-Crew fortan unter dem Funkrufzeichen "Rega 15" für Rettungseinsätze und Patiententransporte eingesetzt zu werden. Alle Einsätze von Rega 15 werden von der Einsatzzentrale der Rega sowie der Einsatzleitstelle des 144 Genf (CASU) koordiniert. Im Jahr 2001 feierte die Basis ihren 30 Geburtstag. Zum selben Zeitpunkt wurde die Basis Genf aufgrund einer Kantonalen Abstimmung (Gesetz über die Qualität, Schnelligkeit und Effizienz dringender medizinischer Transporte dem Universitätsspital Genf angeschlossen. 2003 ersetzte ein neuer zweimotoriger Rettungshelikopter des Typs EC 135 die Vorgängermaschine des Typs Ecureuil. Er ist bis heute im Einsatz. 

Breites Einsatzspektrum

Ob Unfall, Krankheit oder Suchflug: Jährlich fliegt der gelbe Helikopter der Partnerbasis Genf rund 400 Einsätze. Zudem arbeitet die Genfer Crew regelmässig mit verschiedenen Einsatzpartnern - wie zum Beispiel der Feuerwehr Genf (SIS), der Alpinen Rettung Schweiz (ARS), dem französischen Rettungsdienst (SAMU), dem internationalen Rettungsdispositiv des Genfersees (SISL) und dem Sicherheitsdienst des Flughafens Genf - zusammen.

Steckbrief der Basis

Funkruf«Rega 15»
Anzahl Einsätze 2021rund 400
EinsatzspektrumUnfälle, Krankheiten und Suchflüge.
BesonderheitenEnge Zusammenarbeit mit verschiedenen Einsatzpartnern (Feuerwehr Genf (SIS), der Alpinen Rettung Schweiz (ARS), dem französischen Rettungsdienst (SAMU), dem internationalen Rettungsdispositiv des Genfersees (SISL) und dem Sicherheitsdienst des Flughafens Genf)