Rega – Schweizerische Rettungsflugwacht

Modernste Technologie

Die Rega setzt seit ihrer Gründung modernste Technologien ein, um die Luftrettung weiter zu verbessern und noch mehr Menschen in Not zu helfen.

Im Zentrum steht der Mensch

Menschen stehen bei unserer täglichen Arbeit im Mittelpunkt. Moderne Technologien und technische Hilfsmittel setzen wir so ein, dass wir für unsere Patienten das Optimum erreichen. Doch auch modernste Rettungshelikopter und Hilfsmittel haben keinen Nutzen ohne bestens ausgebildete Mitarbeitende im Hintergrund. Hochmoderne Technologie kann nur dann einen Mehrwert für Menschen in Not bringen, wenn sie von Spezialisten bedient wird. 

Rega-Vision: Retten bei jedem Wetter

Derzeit können in der Schweiz gegen 600 Patientinnen und Patienten pro Jahr wegen schlechten Wetters nicht aus der Luft versorgt werden. Die Rega will das ändern und künftig noch mehr Menschen in Not helfen. Sie hat deshalb verschiedene Massnahmen lanciert, um ihrer Vision einer wetterunabhängigen Luftrettung Schritt für Schritt näherzukommen und ihre Rettungshelikopter in Zukunft auch bei Nebel und Schneefall fliegen können.

Multisensor-Suchsystem IR/EOS

Die Rega verfügt mit dem Multisensor-Suchsystem IR/EOS über ein Hightech-Gerät zur Suche nach vermissten oder verletzten Personen, das vor einem Suchflug am Rega-Helikopter montiert werden kann. Das System, welches von einem speziell ausgebildeten Operator bedient wird, besteht aus einer hochsensitiven Wärmebildkamera, optischen Sensoren, einer Computer-Konsole in der Kabine sowie einem gekoppelten Suchscheinwerfer.

Die Rega-Drohne

Die neu entwickelte Rega-Drohne vereint modernste Technologie mit der jahrzehntelangen Erfahrung der Rega in Bezug auf Sucheinsätze für vermisste, verletzte oder erkrankte Personen. Bei der Entwicklung des Drohnen-Systems konnte die Rega ihre jahrzehntelange Erfahrung aus unzähligen Suchaktionen einbringen. Auch wenn die Drohne selber unbemannt ist und automatisch fliegt, bedarf es einer gut ausgebildeten Drohnen-Crew, bestehend aus einem Operator und einem Piloten, welche die Suche mit den verschiedenen Einsatzkräften koordiniert und die Drohne sinnvoll einsetzt.