Schweizerische Rettungsflugwacht Rega, zur Startseite

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in roter Rettungshelikopter steht auf einer verschneiten Bergflaeche, waehrend zwei Rega-Crewmitglieder daneben arbeiten. Im Hintergrund sind hohe, schneebedeckte Berge unter klarem Himmel zu sehen.

Flotte & Ausrüstung

20 Rettungshelikopter

Die Rega betreibt ihre 14 Einsatzbasen mit 20 Rettungshelikoptern. Sechs Rettungshelikopter sind jeweils Reservemaschinen, die entweder im technischen Unterhalt sind oder als Schulungsmaschinen benötigt werden. Die Helikopterflotte besteht aus 8 Airbus Helicopters H145 D3, die auf den Basen in Basel, Bern, Genf, Lausanne, Sion und St. Gallen und Zürich stationiert sind. Auf den Basen in Untervaz, Locarno, Erstfeld, Samedan, Wilderswil, Mollis und Zweisimmen stehen 11 AgustaWestland Da Vinci im Einsatz. Die Rega betreibt zudem einen Helikopter vom Typ Airbus Helicopters H125, der zu Trainings- und Ausbildungszwecken eingesetzt wird.

3 Ambulanzjets

Die drei Ambulanzjets des Typs Challenger 650 von Bombardier sind überall auf der Welt im Einsatz. Der Rega-Ambulanzjet verfügt über eigens entwickelte multifunktionale Patientenliegen und eine helle, gegen Lärm isolierte Kabine. Hochmoderne Avionik im Cockpit erlaubt es den Rega-Piloten, zeit- und kerosinsparende Flugrouten zu wählen. Die eigens für die Rega entwickelte Rampe ermöglicht einen schonenden Ein- und Auslad von liegenden Patienten.

Airbus Helicopters H145 D3

Der Airbus H145 D3 gehört weltweit zu den modernsten Helikoptern seiner Art und bringt zahlreiche Vorteile für Patientinnen und Patienten sowie für Helikopter-Crews. Er verfügt über einen 4-Achsen-Autopilot und kann dank modernster Avionik auch satellitengestützte Anflugverfahren äusserst präzise fliegen. Die grosszügige Kabine, die von einem interdisziplinären Rega-Projektteam mitgestaltet wurde, bietet optimale Bedingungen und genügend Platz für medizinische Spezialausrüstung, weshalb die Maschine prädestiniert ist für intensivmedizinische Spezialtransporte, wie zum Beispiel mit einer Herz-Lungen-Maschine oder einem Transportinkubator für Frühgeborene.

Mehr zum H145 D3 

  • Anzahl Helikopter
    8
  • Höhe (in m)
    3.95
  • Länge (in m)
    13.64
  • Geschwindigkeit (ca. km/h)
    230
  • Operationshöhe (m. ü. M.)
    5000

AgustaWestland Da Vinci

Der Da Vinci wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller speziell für die Bedürfnisse der Rega im Gebirge entwickelt und erfüllt die hohen Ansprüche bezüglich Flugeigenschaften, Medizin und Unterhalt optimal. Sicherheit, Leistung und Platz konnten vergrössert, Wartungskosten und Lärmemissionen im Vergleich zum Vorgängermodell gesenkt werden.

Mehr zum Da Vinci

  • Anzahl Helikopter
    11
  • Höhe (in m)
    3.40
  • Länge (in m)
    12.96
  • Geschwindigkeit (ca. km/h)
    235
  • Operationshöhe (m. ü. M.)
    5000

Trainingshelikopter H125

Der Airbus Helicopters H125 wird zu Trainings- und Ausbildungszwecken eingesetzt. Rega-Nachwuchspiloten werden damit speziell im Gebirgs- und Unterlastflug geschult. So verfügt der H125 beispielsweise über ein digitales Cockpit, welches sich eng an jenes des Gebirgshelikopters Da Vinci anlehnt und die Jungpiloten auf die spätere Einsatzmaschine vorbereitet.

Mehr zum H125

  • Anzahl Helikopter
    1
  • Höhe (in m)
    3.34
  • Länge (in m)
    12.94
  • Geschwindigkeit (ca. km/h)
    220

Ambulanzjet Challenger 650

Die drei Ambulanzjets Challenger 650 der Rega stehen in der ganzen Welt für schwer erkrankte oder verunfallte Patientinnen und Patienten im Einsatz. Ausgerüstet wie eine Intensivstation fliegen sie bis zu 6'500 Kilometer weit. Dabei sind die Ambulanzjets der Rega äusserst vielseitig: Bis zu vier Patienten – davon zwei Intensivpatienten – können gleichzeitig liegend transportiert werden.

Mehr zum Challenger 650

  • Anzahl Ambulanzjets
    3
  • Höhe (in m)
    6.40
  • Länge (in m)
    20.86
  • Flügelspannweite (in m)
    19.61
  • Geschwindigkeit (in km/h)
    850

Spezialausrüstung

Die Spezialausrüstung der Rega ist exakt auf die jeweiligen Rettungssituationen ausgerichtet und beruht auf der langjährigen Erfahrung unserer Rettungscrews. Oft wird die Spezialausrüstung eigens für die Rega entwickelt – in enger Zusammenarbeit mit unseren Crews.

Mehr zur Spezialausrüstung