Rega – Schweizerische Rettungsflugwacht

«Und auf einmal sackte ich vor Schmerz zusammen.»

Wenn jede Sekunde zählt: Hören Sie die Rega-Geschichte von Cindy Essl, 35.

Die Schmerzen waren fürchterlich, und sie kamen aus heiterem Himmel. Nach einem Snowboardunfall, bei dem sie sich die Schulter gebrochen hatte, war Cindy Essl in der Physiotherapie, als sie plötzlich zusammensackte. War ein Nerv eingeklemmt? Gar die Schulter erneut gebrochen? Dem erfahrenen Physiotherapeuten war schnell klar, dass hier etwas Schlimmeres passiert sein musste. Sofort fuhr er seine Patientin zu ihrem Hausarzt. Seine Diagnose aufgrund einer Blutdruckmessung und der familiären Häufigkeit von Herzerkrankungen: Aortendissektion, ein Riss in der inneren Schicht der Hauptschlagader. Sofort brachte die Ambulanz Frau Essl ins nächste Spital, wo eine Ultraschalluntersuchung den schlimmen Verdacht bestätigte. Nun zählte jede Sekunde. Die Rega wurde aufgeboten und flog die Patientin in wenigen Minuten in ein spezialisiertes Herzzentrum, wo sie mehrere Stunden operiert wurde – erfolgreich. «Mir war damals nicht bewusst, wie ernst die Situation war. Im Nachhinein betrachtet, hatte ich wirklich sehr viel Glück», sagt Frau Essl heute.

So wie bei Cindy Essl fliegt die Rega jährlich fast 2800 sogenannte Sekundäreinsätze, bei denen sie Patienten von einem Spital in ein spezialisiertes Zielspital verlegt. Am häufigsten bei akuten Erkrankungen, aber auch nach Arbeits-, Verkehrs- und Sportunfällen.

Diese überlebenswichtige medizinische Hilfe ist nur möglich, weil uns Gönnerinnen und Gönner finanziell unterstützen. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaft und tragen auch Sie dazu bei, dass die Rega verunfallten und akut erkrankten Menschen schnell und professionell helfen kann. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Unsere Hilfe beginnt mit Ihrer Solidarität.

Wo immer, wann immer: Im Notfall ist die Rega mit medizinischer Hilfe zur Stelle. Auch für Sie. Jedes Jahr hilft die Rega rund 9000 Patienten mit ihren Rettungshelikoptern und bringt über 1200 Patienten aus dem Ausland in die Schweiz zurück.

Doch wer bezahlt die Rettungs-Crews und Luftfahrzeuge, die Tag und Nacht für den Notfall bereit stehen? Nicht Bund oder Kantone, sondern die Gönnerinnen und Gönner sichern mit ihren Beiträgen die Bereitschaft der Rega. Tragen auch Sie dazu bei, dass wir jedes Jahr unzählige Leben retten können. Im Fall der Fälle auch Ihres. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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