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Rega – Schweizerische Rettungsflugwacht
herobild

«Und auf einmal wurde mir die Vorfahrt genommen.»

Wenn aus einem Traumtag ein Alptraum wird: Hören Sie die Rega-Geschichte von Claudia Sonderer, 46.

Es geschah an einem wunderschönen Sommertag. Claudia Sonderer genoss mit ihrem Motorrad eine Ausfahrt, die 15-jährige Tochter auf dem Sozius, als ihr ein Autofahrer plötzlich die Vorfahrt nahm. Die routinierte Motorradfahrerin reagierte umsichtig, liess den Mann gewähren und konnte so einen Zusammenstoss verhindern. Doch kurz danach bremste der Autofahrer abrupt. So konzentriert die Motorradfahrerin auch unterwegs war – mit diesem Verhalten hatte sie nicht gerechnet. Beim Versuch zu bremsen stürzte sie und der Lenker rammte sich in ihren Bauch. Nachdem Claudia Sonderer mit der Ambulanz ins nächste Spital gefahren worden war, machte ein MRI den Ernst der Lage klar: Sie hatte starke innere Blutungen und musste so schnell wie möglich mit der Rega nach Zürich ins Unispital verlegt werden.

Die Rega wird jährlich bei über 800 Verkehrsunfällen aufgeboten. In den meisten Fällen sind bereits Rettungskräfte vor Ort und entscheiden aufgrund der Situation am Unfallplatz, ob zusätzlich medizinische Hilfe aus der Luft benötigt wird.

Damit wir rund um die Uhr für rasche und professionelle Hilfe aus der Luft sorgen können, sind wir auf Gönnerinnen und Gönner angewiesen. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaft und tragen auch Sie dazu bei, dass wir Menschen in medizinischen Notfällen beistehen können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Wie kann ich an einem Unfallplatz helfen?

Das sind die vier typischen Infarkt-Symptome, die jedoch manchmal nur einzeln und teils in abgeschwächter Form auftreten:

  1. Eigenschutz hat höchste Priorität
    Ruhe bewahren, Auto sicher am Fahrbahnrand parken, Warnblinker einschalten und Warnjacke anziehen. Vorsichtig aussteigen und Warndreieck aufstellen.
  2. Überblick verschaffen
    Was ist geschehen, wie viele Verletzte?
  3. Alarmierung der Rettungsdienste
    Polizei 117, Feuerwehr 118, Sanität 144 oder Rega 1414.
  4. Umgebung einschätzen
    Wenn keine Gefahren drohen (durch den nachfolgenden Verkehr, umgefallene Gegenstände, brennbare Substanzen), sich dem Unfallauto nähern.
  5. Gefahren für den Verletzten ausschliessen
    Droht das Unfallfahrzeug abzurutschen, zu brennen oder zu explodieren? Wenn nicht, dann:
  6. Lage des Verletzten beurteilen
    und entsprechend Erste Hilfe leisten.

Quelle: Magazin 1414, Nummer 84, Mai 2015

Unsere Hilfe beginnt mit Ihrer Solidarität.

Wo immer, wann immer: Im Notfall ist die Rega mit medizinischer Hilfe zur Stelle. Auch für Sie. Jedes Jahr hilft die Rega rund 9000 Patienten mit ihren Rettungshelikoptern und bringt über 1200 Patienten aus dem Ausland in die Schweiz zurück.

Doch wer bezahlt die Rettungs-Crews und Luftfahrzeuge, die Tag und Nacht für den Notfall bereit stehen? Nicht Bund oder Kantone, sondern die Gönnerinnen und Gönner sichern mit ihren Beiträgen die Bereitschaft der Rega. Tragen auch Sie dazu bei, dass wir jedes Jahr unzählige Leben retten können. Im Fall der Fälle auch Ihres. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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