Rega – Schweizerische Rettungsflugwacht

«Und auf einmal krachte ein Skifahrer in mich.»

Wenn die Abfahrt im Spital endet: Hören Sie die Rega-Geschichte von Sven Löffel, 39.

Ob ein Schlittenunfall oder ein Unglück auf der Skipiste – Wintersportunfälle gehören mit zu den häufigsten Gründen, warum ein Rega-Helikopter starten muss. So wie bei Sven Löffel, 39, der bei einem Training im Formationsfahren mit einem Kollegen zusammenstiess und schwer verletzt ins Spital geflogen werden musste.

Gerade bei Verletzungen reagiert der Körper empfindlich auf Kälte, und eine Unterkühlung kann schwerwiegende Folgen haben – bis hin zum Tod. Umso entscheidender ist eine rasche und professionelle medizinische Hilfe aus der Luft. Um diese rund um die Uhr zu ermöglichen, unterstützen uns Gönnerinnen und Gönner finanziell. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaft und tragen auch Sie dazu bei, dass wir Menschen in Not beistehen können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Unsere Hilfe beginnt mit Ihrer Solidarität.

Wo immer, wann immer: Im Notfall ist die Rega mit medizinischer Hilfe zur Stelle. Auch für Sie. Jedes Jahr hilft die Rega rund 9000 Patienten mit ihren Rettungshelikoptern und bringt über 1200 Patienten aus dem Ausland in die Schweiz zurück.

Doch wer bezahlt die Rettungs-Crews und Luftfahrzeuge, die Tag und Nacht für den Notfall bereit stehen? Nicht Bund oder Kantone, sondern die Gönnerinnen und Gönner sichern mit ihren Beiträgen die Bereitschaft der Rega. Tragen auch Sie dazu bei, dass wir jedes Jahr unzählige Leben retten können. Im Fall der Fälle auch Ihres. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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